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nein

Lohnt

(via)

Am frühen Morgen die Gewissheit, dass alles nicht so schlimm, nicht so hart, halb so wild ist. In den Regen schauen, den Tag begrüßen, die Nacht vertreiben. Ein paar Gedanken: Zauberstifte, Urwaldkämpfe, Ping Pong; ein gelber Softball mit schwarzen Punkten. Als ich neulich sehr betrunken war, hatte ich eine geniale Idee für einen Blogpost. Am nächsten Tag fand ich einen Zettel, darauf stand in krakeliger Schrift: „und jetzt frag dich doch mal, ob es sich überhaupt LOHNT, traurig zu sein“

Keine Ahnung, was das soll.

Gischt

kopf hoch, stromstoß – oder sonstwas. schweigen

5,0

Guten Morgen, tenpounds,

cool, dass du um kurz nach sechs aufgestanden bist, um ein Bier zu trinken und Oiro zu hören. Es schmeckt. Es schmeckt unglaublich gut, wer hätte das gedacht? Jetzt musst du dich nicht mehr im Bett langweilen, sondern kannst es auf einem Sessel vor dem Rechner tun. Natürlich schlafen alle noch, es sind Spießer. Du bist kein Spießer. Du bist der Typ, den alle fürchten, weil er ein komischer Kauz ist, den man aber auch ganz gut verarschen kann. Vielleicht ist fürchten das falsche Wort. Es ist alles sehr kompliziert, z. B. die Sache mit dem Tod, wir wollen hier nicht ins Detail gehen, sondern einen weiteren Schluck nehmen.

ein schlechter homie in der stadt / er sagt, er will den himmel sehen können / sein haus hat keine türen / und auch keine mauern / und das dach fehlt auch

Eiskalt ist es, kompliziert nun wirklich gar nicht. Ich klick dann mal auf Veröffentlichen.

Sie können es nicht früh genug lernen